4 LANDSCHAFTSÖKOLOGISCHE GRUNDLAGEN

Als räumliches Bezugssystem für den Landschaftsrahmenplan bietet sich die naturräumliche Gliederung von KLAUSING (1988) an. Dieses System hat den Vorteil, daß Abgrenzungskriterien wie geologischer Aufbau und Relief verwendet werden, die im direkten Bezug zu den hier zu bearbeitenden Themen stehen. Die naturräumliche Gliederung ist seit langem eingeführt und wird als Bezugssystem für die verschiedensten Untersuchungen  - welche auch für den Landschaftsrahmenplan von Bedeutung sind -  verwendet.

Der Regierungsbezirk Kassel liegt in folgenden Naturräumlichen Haupteinheiten:

  • Ostsauerländer Gebirgsrand (Naturraum-Nr. 332)
  • Hochsauerland (Upland) (Naturraum-Nr. 333)
  • Waldecker Tafel (Naturraum-Nr. 340)
  • Ostwaldecker Randsenken (Naturraum-Nr. 341)
  • Habichtswälder Bergland (Naturraum-Nr. 342)
  • Westhessische Senke (Naturraum-Nr. 343)
  • Kellerwald (Naturraum-Nr. 344)
  • Burgwald (Naturraum-Nr. 345)
  • Oberhessische Schwelle (Naturraum-Nr. 346)
  • Unterer Vogelsberg (Naturraum-Nr. 350)
  • Fuldaer Senke (Naturraum-Nr. 352)
  • Vorder- und Kuppenrhön (Naturraum-Nr. 353)
  • Hohe Rhön (Naturraum-Nr. 354)
  • Fulda-Haune-Tafelland (Naturraum-Nr. 355)
  • Knüll-Hochland (Naturraum-Nr. 356)
  • Fulda-Werra-Bergland (Naturraum-Nr. 357)
  • Unteres Werraland (Naturraum-Nr. 358)
  • Salzunger Werrabergland (Naturraum-Nr. 359)
  • Warburger Börde (Naturraum-Nr. 360)
  • Oberwälder Land (Naturraum-Nr. 361)
  • Reinhardswald (Naturraum-Nr. 370)
  • Sollingvorland (Naturraum-Nr. 371)
  • Leine-Ilme-Senke (Naturraum-Nr. 372)
  • Nordwestliche Randplatten des Thüringer Beckens (Naturraum-Nr. 483).

Die genaue Lage ist aus der Karte 2 und der Bestandskarte zu ersehen. Die einzelnen Haupteinheiten sind im Anhang näher beschrieben.

Naturraumbezogene Zielaussagen sind in Kapitel 1.2, Teil 2 wiedergegeben.

(Zum Vergrößern bitte in die Karte klicken)

Karte 2

 

 

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